Tai Chi verstehen
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| Tai |
Quelle, Ursprung, Reinheit, das
Höchste, das Äusserste. |
| Qi |
( Lebens) Energie, Vitalität.
Die kosmische Kraft die alle Dinge durchdringt. |
| Tai Chi |
Meditation in der Bewegung. |
| Dantian |
"Zinnoberfeld" Energiezentrum
im Unterbauch. Hier kann Qi gesammelt und konzentriert werden. |
| Yang |
Yang Stil - Yang Chengfu. Die klassische
Pekingform. Die am verbreiteste Richtung von Taichiquan. |
| Chen |
Chen Stil - Chen Fake |
| Wu |
Wu- Stil geht auf Wu Jianquan (1870-1942)
zurück, verbreitet sich fast nur in China. Schnelle Bewegung mit
Sprüngen. |
| Sun |
Sun-Stil - Sun Lutang |
| Tuishou |
Push Hands, schiebende Hände,
Taichi-Partnerübungen. |
| Yin Yang |
vereinfacht: Gegensätze wie
warm-kalt, hell-dunkel, usw. mehr Info |
| Qigong |
Arbeit mit dem Qi (Lebensenergie)
ist ein Oberbegriff für die chinesische Atem-und Bewegungsübungen,
die als Lebenspflege, Körper-und Bewusstseinsschulung, Krankheitsvorbeugung
und Therapie angewendet werden. |
| TCM |
Traditionelle chinesische Medizin. |
| Fünf Elemente |
Feuer, Wasser, Hoz, Metall, Erde.
Auch fünf Wandlungsphasen. Begriff in der TCM . |
| Wushu |
Oberbegriff für
alle chinesischen Kampfkünste. |
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Bei Tai Chi- und Tuishou-Übungen
gelten gemeinsame Grundprinzipien:
- Körper und Geist sind ruhig und
entspannt.
- Die Haltung ist aufrecht und gleichzeitig "geerdet".
- Aufmerksamkeit und Qi ruhen im Dantian, dem Körperzentrum
im Unterbauch.
- Der Körper bewegt sich als Einheit.
- Jede Bewegung erfolgt aus der Mitte.
- Alle Körperteile sind so miteinander verbunden, dass Energie
und Bewegungen hindurchfliessen können.
- Innere Kraft soll den Körper bewegen, nicht äussere
Muskelkraft.
- Die Bewegungen sind langsam, fliessend, harmonisch und körpergerecht.
- Die Gewichtsverteilung in den Beinen ist bewusst und eindeutig.
- Die Bewegungen entsprechen einem harmonischen Wechselspiel von
Yin und Yang.
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